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Stichwort: Tierärztepool

Thema: Sommerhitze

Informationen, Tipps und Hinweise von Claudia Grothus

Liebe Tierfreunde!

Es ist endlich Sommer und der Wetterbericht sagt uns für die nächsten Tag sehr hohe Temperaturen voraus.
Auch für Tiere sind warme Sommertage etwas Schönes, aber unter großer Hitze leiden sie meist noch mehr als wir.
Deshalb haben wir für Sie diesen kleinen Hitze-Ratgeber zusammengestellt. Vielleicht finden Sie ja den einen oder anderen Tipp, mit dem Sie Ihrem Vierbeiner die „Hundstage“ erleichtern können.

Katzen können sehr „kreativ“ sein, wenn es um Schattenplätze geht.
Diese haben wir im Tierheim Arche Noah Teneriffa fotografiert.

Vorsicht Falle!

Planschbecken und große Wassernäpfe, die über Nacht im Garten stehen bleiben, werden schnell zur Falle für kleine Säugetiere wie Igel oder Haselmaus. Die von der Sommerhitze und der Trockenheit durstigen Tiere fallen in das Wasser und finden keinen Ausstieg mehr. Am Morgen findet man dann die ertrunkenen Tiere im Wasser. Das ist ganz einfach vermeidbar: Legen Sie ein schräges Brett oder dicke Steine ins Wasser und helfen Sie so den wilden Gartenbewohnern, sich gefahrlos sattzutrinken.

Offene Regentonnen bitte unbedingt mit einem festen Gitter (nicht mit einem Textilnetz) abdecken!

Kühlung für Stubentiger

Gestern hat unser Kreta-Kater Sal es bei 34°C im Schatten nicht mehr ausgehalten. Er maunzte kläglich und suchte sich im Garten alle paar Minuten einen anderen Schattenplatz, der ihm aber keine Erleichterung brachte.  

Nun glaubt Sal ja, er wäre ein Hund und müsse von daher immer dort sein, wo wir auch sind. Anstatt sich im Haus auf kühle Fliesen zu legen oder sich ein angenehmes Plätzchen im wesentlich kühleren Keller zu suchen, sitzt er mit uns im Garten und beschwert sich. Es muss irgendwo bei seinen Vorfahren ein Exemplar mit sehr dichtem, langem Fell gegeben haben, denn Sal hat den Pelz eines Kaninchens im Winter. Auch häufiges Kämmen kann diese Wolle nicht auf das Fell einer normalen Hauskatze reduzieren. Uns tat der arme Kerl richtig leid.

Wir holten aus der Tiefkühltruhe einen Kühlakku und streichelten dem Kater damit langsam über das Fell. Es dauerte ein paar Augenblicke und dann merkte er, dass dieses komische Ding ihm Erleichterung verschaffte. Das Fell nahm die Kühle sofort an und leitete sie zur Haut weiter, ohne dass durch direkten Hautkontakt zu starke Abkühlungen entstehen konnten. Sal streckte und räkelte sich unter dieser „Behandlung“ und konnte endlich wohlig schnurren anstatt kläglich zu maunzen.

Nach ein paar Minuten hatte er genug. Er legte sich dann mit dem Bauch in die Nähe des kalten  Akkus (kein direkter Kontakt!) und schlief endlich selig ein.

Wir können diesen Trick nur weiter  empfehlen. Wichtig ist dabei, keine nackten Hautpartien mit dem Eis in Berührung kommen zu lassen und den Kühlakku immer in Bewegung zu halten. Er darf keinesfalls auf einem Körperteil lieben bleiben, dort besteht dann schnell Unterkühlungsgefahr. Das Tier sollte auch jederzeit die Möglichkeit haben, sich dem Streicheln mit dem Eis zu entziehen. Wenn es das nicht mag, soll es das auch nicht ertragen müssen.

Katzen ohne Freigang, welche z.B. in Dachgeschosswohnungen leben, die sich bei Sonnenschein stark aufheizen, haben es im Sommer extrem schwer. Der Mensch kann wenigstens mal in das kühle Straßencafe gehen, oder eine Dusche nehmen. Katzen versuchen sich meist zu verkriechen, was aber gegen die Wärme nichts hilft.

Bieten sie Ihrer Katze kühle Plätze an und sein Sie dabei erfinderisch. Man kann ausprobieren, ob mehrere Kühlakkus unter einem vertrauten Liegekissen angenommen werden. Ein Kühlakku unter einer fest stehenden großen Steinfliese ist auch eine gute Idee. Oder eine Kiste mit einer dicken Heuschicht (mindestens eine Handbreit zusammengepresst) und darunter ein Kühlakku gelegt. Bedenken Sie beim Einrichten eines kühlen Platzes immer, dass Katzen bei Hitze möglichst dunkle Orte bevorzugen.

Wer etwas dekorativen Aufwand betreiben möchte, kann einen Zimmerspringbrunnen aufstellen und ein Katzenspielzeug ins Wasser legen. Viele Katzen sind mit ihren Pfötchen gar nicht sooo wasserscheu und nehmen das nasse Spielchen gerne als Abkühlung an. Oft reicht auch schon ein tropfender Wasserhahn zur kühlenden Abwechslung.


Der einäugige Sal aus Kreta
kann die Sommerhitze gar nicht gut ertragen.


Was Sie nicht tun sollten

Versuchen Sie bitte nicht, einer Katze Abkühlung durch gekühltes Futter zu verschaffen. Katzen fressen natürlicherweise nur Futter mit normaler Körpertemperatur und kaltes Futter tut ihrem Magen nicht gut. Bieten Sie im Sommer viel Nassfutter an und achten Sie immer darauf, dass reichlich frisches Wasser in einiger Entfernung vom Futterplatz bereit steht.

Ventilatoren helfen Tieren kaum. Uns Menschen tun sie gut, weil durch den künstlichen Wind die Verdunstungskälte direkt auf unserer schwitzenden Haut entstehen kann. Da Katzen aber ein Fell haben und auch gar nicht wie wir über die Haut schwitzen, bekommen sie von der ständigen Luftbewegung eher trockene Schleimhäute und Augenreizungen. Ventilatoren mit unzureichendem Gitterschutz können für Katzen auch eine sehr gefährliche Falle bedeuten, wenn sie versuchen mit den Pfötchen hinein zu gelangen.

Zwingen Sie Ihre Katze nicht zu ihrem „Glück“, indem sie ihr Abkühlungen gegen ihren Willen zufügen. Wenn die Katze den kühlen Liegeplatz nicht mag, dann eben nicht. Auch wenn wir schon beim Anblick ihres Pelzes Schweißausbrüche bekommen, müssen wir die Katze selber entscheiden lassen, ob und wie sie sich abkühlen will.

Auf gar keinen Fall darf man eine Katze kalt (oder auch warm, - egal) baden oder duschen. Katzen hassen es, nass zu werden und würden das gut gemeinte Bad als Gewaltmaßnahme und Grausamkeit empfinden. Manche Katzen mögen es bei Hitze, wenn man ihnen sanft zwischen die Unterwolle auf den Bauch pustet, während man sie krault. Tun Sie das aber bitte tonlos. Ein deutlich hörbares Pusten interpretiert die Katze schnell als Fauchen und versteht nicht, warum Sie auf einmal so böse auf sie sind.

Katzen, denen in Wohnungen viel zu heiß wird, könnten versuchen, aus der Wohnung heraus zu kommen, obwohl sie das sonst nie tun. Sichern Sie also dringend gekippte Fenster! Die Katze versucht hinaus zu springen und klemmt sich in den Fensterspalt ein.

Hundstage…

Viele Hunde leiden sehr unter sommerlicher Hitze. Besonders die nordischen Hunde und die mit langem, dichtem und dunklem Fell verbringen die heißen Tage am liebsten im Keller oder mit dem Bauch im Wasser. Aber auch helle Hunde mit wenig Fell können an Sommertagen ungewöhnlich schlapp erscheinen. 

Auf den ersten Blick erstaunlich ist, dass gerade Hunde aus südlichen Ländern sehr unter Hitze zu leiden scheinen. Arten, die über mehrere Generationen in einem sehr heißen Land gelebt haben, lernen, ihre Kräfte zu schonen und mit dem Körperwasser zu haushalten. Unser persönlicher Lehrmeister war da unser Fado. Er stammt von den Kapverdischen Inseln, wo es fast das ganze Jahr extrem heiß ist und wo bis auf wenige Tage im Jahr gar kein Regen fällt. Fado ist ein typischer Hund für diese Region und seine Vorfahren sind über sehr lange Zeit auf die Überlebensfähigkeit bei Hitze auserlesen worden.

Wir waren erst sehr verwundert, als wir feststellten, dass Fado an heißen Tagen extrem ruhig, schlapp und lustlos war. Er verkroch sich unter Tische und man sah ihn fast den ganzen Tag nicht. Erst spät abends, wenn es dämmerte, wurde er fidel und forderte uns fröhlich zu Spaziergängen oder Spielen auf. Und so ein Hund kommt aus Afrika? Ja klar, - wenn diese Hunde nicht gelernt hätten mit sehr wenig Wasser bei großer Hitze auszukommen, dann hätten sie nicht überlebt.
Unsere heimischen Hunde sind da schon „unvorsichtiger“ und versuchen auch bei Hitze zu spielen und zu laufen. Klar, dass sie dann manchmal zum Gotterbarmen hecheln oder sichtlich unter der Hitze leiden, - besonders wenn sie ein langes Fell haben. 


Fado, unser hitzeempfindlicher Afrikaner

Sommerfrische für Hunde

Hunde können nicht wie wir über die Haut schwitzen, sondern sich nur über die Zunge und die Pfotenballen abkühlen. Deshalb hecheln sie im Sommer so viel. Dabei ist dieses Hecheln nicht so anstrengend wie es für uns wäre, so schnell zu atmen. Beim Hecheln wird die Luft nur in den oberen Luftwegen bewegt, es ist dabei nicht jeder Atemzug ein echter „Lungenzug“. Beim Hecheln verliert der Hund viel Wasser, er muss also mehr trinken. Kontrollieren Sie bei Hitze mehrmals am Tag, ob Ihr Hund noch genügend Wasser in seinen Schüsseln hat! Auch Hunde sollten in heißen Sommern vorwiegend Nassfutter bekommen.

Wasserfreudige Hunde sind durch Besuche an natürlichen Gewässern leicht abzukühlen. Achten Sie an heißen Tagen darauf, dass das Schwimmen für den Hund mehr Abkühlung als Anstrengung bedeutet. Eher sportliches Bällchen– oder Stöckchenretten kann die Körpertemperatur trotz des kühlenden Wassers erhöhen.

Nasse Hunde sollten im Sommer nicht in einer geschlossenen Transportbox gefahren werden! Die Nässe verdunstet bei den warmen Temperaturen und die Box wird schnell zur Sauna, was Herz und Kreislauf des Hundes schwer belastet.
Es soll ja sogar Hunde geben, die es mögen, mit dem Gartenschlauch nass gespritzt zu werden. Probieren Sie das aber bitte vorsichtig aus. Unsere Hunde z.B. würden es als schwere Strafe einstufen, wenn wir sie mit dem Schlauch nass machen würden.

Wenn Sie einen Welpen oder Junghund haben, dann können Sie sich nicht darauf verlassen, dass er rechtzeitig aufhört zu spielen und zu toben um ausreichend Wasser zu trinken. Welpen verausgaben sich in ihrer Spielfreude und überhitzen sehr schnell, wenn man sie in der heißen Sonne mit anderen toben lässt. Sind sie erst einmal so richtig aufgeheizt und hecheln sehr stark, sind sie für einige Zeit unfähig zu trinken. So gerät ein Welpe viel schneller als ein erwachsener Hund in einen Überhitzungs– und Wassermangelzustand. Das kann schwerwiegende Folgen für den Kreislauf haben und im Extremfall zum Tod führen.

Lassen Sie Welpen und sehr spielbegeisterte Hunde an heißen Sommertagen nur früh morgens oder spät  abends richtig toben. Sollten Sie ein Treffen mit dem Lieblingskumpel im Sonnenschein nicht vermeiden können, dann unterbrechen Sie das Spiel der Beiden alle paar Minuten, beruhigen Sie die Hunde mit Leckerchen oder indem Sie sie neugierig machen und bieten sie dann frisches Wasser an. Es ist wichtig, dass die Hunde trinken, bevor sie einen Mangel an Wasser entwickeln. Auf Sommerspaziergängen sollten Sie immer Wasser für Ihren Hund dabei haben. Es gibt da sehr trickreiche Hunde-Trinkflaschen-Systeme für unterwegs.

Alte und herzkranke Hunde, die unter Hitze leiden, können im Haus ganz einfach durch ein feuchtes Geschirrtuch abgekühlt werden, das man ihnen über den Rücken legt. Das Tuch sollte so feucht sein, dass es gerade nicht mehr tropft. Es wirkt durch die Verdunstung sanft kühlend und die Tiere mögen es meist gern.

Lassen Sie im Sommer niemals Ihren Hund im Auto warten!

Ein Schattenparkplatz ist schnell ein Sonnenparkplatz und selbst im Schatten kann sich das Auto ganz schnell extrem aufheizen. In der Sonne dauert es nur wenige Minuten und das Innere eines Wagens  erhitzt sich (trotz geöffnetem Fensterspalt) auf Temperaturen um die 60°C, was für den Hund den sicheren Tod bedeutet: Er wird buchstäblich gekocht, denn die Körpereiweiße gerinnen bei so hohen Temperaturen. Jeden Sommer sterben viele Hunde auf diese grausame Weise, obwohl die Halter fürsorglich sind. Sie haben einfach nicht damit gerechnet, dass ein Auto so schnell eine Todesfalle werden kann.

Die Menschen denken einfach nicht daran, dass eine Hitze, die sie selber noch aushalten könnten, für den Hund gefährlich ist. Denn der Hund kann nicht über die Haut schwitzen. Seine Temperatur steigt schneller an als unsere und er braucht wesentlich länger, um sich wieder herunter zu kühlen.

Wenn Sie auf Parkplätzen Hunde in überhitzen Autos sehen, alarmieren Sie sofort die Besitzer (z.B. über Durchsagen im Supermarkt) bzw. die Polizei. Es geht hier oft nur um Minuten! Wenn der Hund schon deutlich in Not ist, tun Sie alles, um schnell die Besitzer zu informieren. Zur Not schlagen Sie die Scheibe ein.

Hunde aus überhitzten Fahrzeugen müssen sofort in den Schatten gebracht und am besten mit feuchten Tüchern langsam herunter gekühlt werden.

 

Sommer-Tierschutz:

Achten Sie bitte bei Ihren Spaziergängen darauf, ob Sie Zwingerhunde oder Weidetiere ohne ausreichenden Schatten sehen. Wenn ein Zwinger der prallen Sonne ausgesetzt ist, reicht es nicht aus, dass drinnen eine Hütte steht. Die ist dann nämlich genau so heiß wie der restliche Zwinger. Weidetiere dürfen in der Sommerhitze nicht den ganzen Tag ohne Schatten stehen.  Benachrichtigen Sie gegebenenfalls den örtlichen Tierschutzverein! 

Hundesommer: Kong-Eis und Planschbecken

Warum soll Ihr Hund den Sommer nicht auch wie eine Ferienzeit genießen? Eine tolle Abkühlung für sehr heiße Tage ist das „Kong-Eis“. Füllen Sie einen Kong der passenden Größe mit einer Mischung aus püriertem Obst und Quark (oder jedem anderen Lieblingsbrei Ihres Vierbeiners) und lassen Sie ihn zu Eis gefrieren. Das Kong-Eis kühlt über die Zunge den erhitzen Hund, schmeckt gut und ist eine prima Beschäftigung, wenn man in der Hitze tagsüber nicht spazieren gehen kann. Natürlich eignen sich dafür auch andere Behälter als ein Kong.

Wer einen Garten hat, kann seinem Hund ein billiges, aufblasbares Kinderplanschbecken kaufen. Da kann der Hund nicht nur drin liegen und sich den Bauch kühlen, sondern man kann auch lustige Leckerchen-Fischen-Spiele machen. Wenn Ihr Hund aber (wie meiner…) entsetzt vor dem gefüllten Becken steht und auf keinen Fall auch nur eine Pfote hinein stecken will— dann war es leider vergebliche Liebesmüh. Zwingen Sie den Hund auf keinen Fall in das Wasser. Nutzen Sie das Becken dann am besten um sich bei 35°C im Schatten mit einem kühlen Getränk hinein zu legen und Fußball zu gucken.


Fado mit einem Kong-Eis

Noch ein paar Sommer-Sicherheitstipps

Es gibt immer wieder tragische Notfälle von „das hat er aber doch noch nie gemacht!“ Es gibt gefährliche Situationen, die 1000 Mal gut gehen und dann ein einziges Mal nicht gut gehen. Dieses eine Mal kann dann aber nicht mehr rückgängig gemacht werden.

Zum Beispiel die gekippten Fenster in denen sich Wohnungskatzen beim Versuch, hinaus zu springen einklemmen und oft stundenlang unter Qualen so festhängen. So etwas passiert vorzugsweise im Sommer, wenn die Katze versucht, aus einer stark aufgeheizten Wohnung zu entkommen.

Auch nicht selten im Sommer: verschluckte Schaschlikspieße. Die Stäbchen riechen verführerisch nach Fleisch, bleiben auf dem leer gegessenen Tisch vom Familiengrillen unbeachtet liegen und der Hund kann nicht wiederstehen… Manchmal hat man Glück und die zerkauten Hölzchen rutschen problemlos durch den Darm. Manchmal perforieren sie aber auch den Darm und verursachen so sehr gefährliche Bauchfellentzündungen. Besonders dann, wenn sie aus Metall sind.

Ein schlecht gesicherter Grill und ein im Garten tobender Hund sind natürlich auch buchstäblich ein Spiel mit dem Feuer.

Wenn Ihr Hund gerne ins Wasser geht und schwimmt: Gehen Sie sicher, dass er ausreichend trainiert ist, um wieder zum Ufer schwimmen und eine ggf. steile Böschung erklimmen zu können. Lassen Sie ihn nie in unbekannte Gewässer (Strömung).

Lassen Sie Ihren Hund nicht im Führgeschirr schwimmen. Auch nicht, wenn es eng sitzt. Manche Geschirre weiten sich, wenn sie nass werden und der Hund kann mit einer Pfote darin hängen bleiben, was bedeutet, dass er dann nicht mehr schwimmen kann und zu ertrinken droht! 

Wildtiere

Denken Sie bei großer Hitze und Trockenheit auch an die Wildtiere! Eine Vogeltränke, die auch als Vogelbad genutzt werden kann, hilft unseren gefiederten Sängern über schlimme Hitzeperioden. Schöne und geeignete Vogelbäder (und viele andere Tipps zum Naturschutz im eigenen Garten) finden Sie z.B. unter www.vivara.de

Achten Sie in Hitzeperioden noch mehr als sonst darauf, dass Ihr Hund kein Wild hetzen kann! Wassermangel, Hitze und eine wilde Flucht unter Lebensgefahr hat schon so manches im Mai geborene Rehkitz das junge Leben gekostet.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Vierbeinern einen schönen Sommer!

Juni 2010

Text: Tierhomöopathie Claudia Grothus

Fotos: made in nature - TYPO3 Agentur

creative common lizenzDieser Artikel ist samt Fotos unter der Creative Common Lizenz (Attribution-NoDerivs 3.0) veröffentlicht und lizensiert. 

 

 
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