» Kastrationen
- 1: Situation.
- 2: Streuner.
- 3: Ware Haustier.
- 4: Aufklärung.
- 5: Kastrationsaktionen.
- 6: Der Eingriff.
- 7: Vorteile/Nachteile.
- 8: Tierschutz und Tourismus.
- 9: Tierärzte.
- 10: Beispiel: Mochlos.
Spendenkonto
Kontoinhaber: Förderverein
Arche Noah Kreta e.V.
Institut: Commerzbank Lübeck
BLZ: 230 400 22
Kto.: 020923900
IBAN: DE02230400220020923900
BIC: COBADEFFXXX
Stichwort: Tierärztepool
Erfolgreicher Tierschutz und Tourismus
Flächendeckende und auch punktuelle Kastrationsaktionen erweisen sich als enorm wirkungsvoll und erfolgreich. Die Menschen in den Regionen, die Kastrationsaktionen unterstützen, erleben die Vorteile deutlich, z. B. an den Reaktionen der Touristen, die sich über wohlgenährte und gepflegte Tiere in den Urlaubsgebieten freuen. Und auch die Tiere führen ein sichtbar angenehmeres und gesünderes Leben. Ein weiterer Fortschritt: Tierschützern und -freunden bleibt der Anblick vergifteter und misshandelter Tiere erspart.

Ein schöner Anblick: Wohl genährt, gepflegt und sichtlich zufrieden!
Sympathiebonus
Für Reiseveranstalter und Hotelbesitzer, die uns bei den Kastrationskampagnen tatkräftig unterstützen, ergibt sich ein deutlicher Sympathiebonus bei den tierfreundlichen Touristen aus Deutschland und anderen Ländern! Immer öfter greifen Hotelmanager lieber zum Telefon als zur Giftdose, wenn in einer Hotelanlage zu viele Katzen am Buffet ihr Unwesen treiben. In diesem Fall reisen unsere Tierärzte an und führen in Zusammenarbeit mit dem Hotelpersonal und örtlichen Tierfreunden eine Kastrationskampagne durch.
Dass diese Aktionen ein breites und begeistertes Ansehen bei den Touristen und selbst bei den Kindern genießen, liegt im Interesse der Tierschützer und ganz sicher auch in dem der Reiseveranstalter. Wenn nicht alle Tiere in der Hotelanlage gewünscht sind, bleibt nur ein kleiner Stamm von kastrierten Katzen zurück. Alle Tiere werden zudem noch entwurmt und gekennzeichnet. Überzählige Tiere werden in abgelegenen und kontrollierten Regionen ausgesetzt.

Auch das weitere Konzept wird mit den Hotelmanagern und Reiseveranstaltern gemeinsam geplant und besprochen. Die Tierschützer geben Tipps: Zum Beispiel sollten die Tiere kurz vor der Eröffnung des Buffets in weiter Ferne gefüttert werden, denn dann sinkt ihr Interesse, am Tisch nach Futter zu betteln. Da es immer wieder zu Neuzugängen oder Abwanderungen in der Population der Tiere kommt, wird mindestens zweimal im Jahr nachkontrolliert.


