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4.2.2012 : 23:57  - Schriftgröße:

Rumänien-Tagebuch Teil 2

 


Also haben wir nun angefangen alle Hunde zu untersuchen, zu impfen, zu chippen, zu entwurmen und ihnen Blut abzunehmen, um sie auf verschiedene Krankheiten zu testen. Eine MAMMUT-Aufgabe - so scheint es auf dem ersten Blick, doch zuerst haben wir uns um die kleinen Welpen gekümmert....

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Nasimas Liebling „Socks“

Carol und Claudi haben die Hunde fotografiert, vermessen und kräftig geknuddelt.

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Carol bei Ihrer Arbeit „Das Maß muß stimmen“ ;-)

Jeden Tag waren 4 rumänische Arbeiter vor Ort, welche uns tatkräftig unterstützten.

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Costel Junior hält einen Rüden zur Blutabnahme
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Mit so viel Unterstützung haben wir es geschafft innerhalb von 4 Tagen alle Tiere im Tierheim zu untersuchen und zu therapieren. Einige haben Räude, andere einen Stickersarkom und andere leiden wiederum an Augenproblemen. Es gebt alle Hände voll zu tun...

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Stickersarkom bei einer Hündin

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hochgradige Räude (Sarcoptesmilben) bei Freddi

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Mit Mihai (der Tierarzt, welcher das Tierheim so oft wie er Zeit hat neben seinem Vollzeitjob betreut) hatten wir immer sehr viel Spaß.

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Wohnen hier vielleicht Untermieter????

Unser spezielles Sorgenkind: Ferro. Eugenia fand ihn in Seitenlage, unterkühlt und mit schäumenden Mund (er hatte wohl zuvor erbrochen) in einem Keller. Es ist ernst!!! Schnell brachten wir Ferro ins Tierheim um ihn zu behandeln, natürlich mit der Sorge er könnte andere Hunde infizieren. Somit hatte er ein Einzelzimmer und jeden Abend durfte er mit in unser Appartment. Nachdem wir fast 2 Tage alles versucht hatten und um Ihn gebangt hatten, hüpfte er nun bellend durch unsere Gastwohnung. Wir waren ja soooo froh....

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