» Berichte & Tagebücher
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- 2: Die vergessenen Seelen Rumäniens.
- 3: Dominikanische Republik - Mai/Juni 2011.
- 4: Rumänien- April 2011.
- 5: Kapverden - Januar 2011: Der lange Weg - vor und hinter uns - .
- 6: Kastrationen um Leben zu retten.
- 7: Kapverden - Juni 2010.
- 8: Kroatien - Juni 2010.
- 9: Fotogalerie Dominikanische Republik - Januar 2010.
- 10: Dominikanische Republik - Januar 2010.
- 11: Rumänien - September 2009.
- 12: Rumänien - Juni 2009.
- 13: Eine Reise in eine andere Welt.
- 14: Brasov - Rumänien Januar 2009.
- 15: Ungarn - Juli / August 2008.
- 16: PRO GAT AMPURIA - Mai 2008.
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- 19: Kapverden November 2006.
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- 21: Portugal November 2006.
- 22: Teneriffa Juli 2006.
- 23: Kapverden Mai 2006.
- 23.1: Teil 1 - Napoleon.
- 23.2: Teil 2 - Alltagsgefahren.
- 23.3: Teil 3 - Erfolg!.
- 23.4: Teil 4 - Helfer und Hilfe.
- 23.5: Teil 5 - Jagd.
- 23.6: Teil 6 - Notfall.
- 23.7: Teil 7 - Wasser.
- 23.8: Teil 8 - Benji und Fado.
- 23.9: Teil 9 - Rathaus.
- 23.10: Teil 10 - Abschied.
- 24: Auf einer griechischen Insel....
- 25: Rumänien / Suceava 2006.
- 26: Kapverden August 2005.
- 27: Fado.
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Kapverden-Tagebuch Mai 2006
Ich hatte mir vorgenommen, die Menschen aufzusuchen, deren zwei Hunde wir damals mit nach Deutschland nahmen. Es waren Benji und Fado, zwei extrem schwer verletzte Hunde, die auf den Kapverden keine Chance gehabt hätten. Sie hatten beide mehrmals gebrochene Beine und wurden erfolgreich operiert. Benji verlor zwar ein Vorderbein, hat aber eine super süße Familie gefunden und ist als Zweithund zu einem Traumhund geworden.
Bei dem anderen muss man schon genau hingucken um noch das leichte Humpeln zu erkennen. Und da Stefan dem afrikanischen Treueblick und natürlich auch Ines Treublick nicht standhalten konnte, weilt Fado zusammen mit mehreren Vierbeinern bei Familie Grothus. Besser hätten es beide nicht antreffen können und leben jetzt in einem weit größeren Luxus, als der, auf den Kapverden verbliebene, Rest der ehemaligen Familie.
Fados damalige Besitzer leben in der Region, in der ich die weggelaufene Hündin versuchte zu fangen. Madueno begleitet mich als Dolmetscher. Man lässt mich in das Haus, welches von außen aussieht wie eine Baracke. Innen ist zwar alles klein, aber sauber und sogar ganz nett eingerichtet.
Vom Dach bellt Fados Mutter. Sie steht an der Stelle, von der vor einem halben Jahr ihr unvorsichtiger Welpe stürzte und sich beide Vorderbeine brach. Die Mutter scheint aber ein bisschen schlauer zu sein und weiß, dass sie nicht fliegen kann. Im winzigen Innenhof steht Fados Schwester. Sie ist scheu und vor allem nicht kastriert. Man freut sich sehr über den Besuch des Weißhäutigen und verspricht, mit ihr morgen zum Kastrieren zu kommen. Ich hingegen verspreche dann Fotos von Fado zu zeigen. Am nächsten Morgen sind sie da...


Fados "Mutti"

Hier stürzte Fado vom Dach
Fados ehemaliges Frauchen schaut sich die Bilder an

und Benjis ehemaliges Frauchen erscheint ebenfalls

Fado und Benji während des Rückfluges vor einem halben Jahr. Beide Tiere konnten nicht stehen geschweige denn laufen.
Dr. Dlouhy verhalf ihnen damals zu einem neuen Leben.
Fado heute bei Stefan Grothus
Benji bei Familie Kleinschmidt und seiner Freundin



