» Berichte & Tagebücher
- 1: Rumänien - Oktober 2011.
- 2: Die vergessenen Seelen Rumäniens.
- 3: Dominikanische Republik - Mai/Juni 2011.
- 4: Rumänien- April 2011.
- 5: Kapverden - Januar 2011: Der lange Weg - vor und hinter uns - .
- 6: Kastrationen um Leben zu retten.
- 7: Kapverden - Juni 2010.
- 8: Kroatien - Juni 2010.
- 9: Fotogalerie Dominikanische Republik - Januar 2010.
- 10: Dominikanische Republik - Januar 2010.
- 11: Rumänien - September 2009.
- 12: Rumänien - Juni 2009.
- 13: Eine Reise in eine andere Welt.
- 14: Brasov - Rumänien Januar 2009.
- 15: Ungarn - Juli / August 2008.
- 16: PRO GAT AMPURIA - Mai 2008.
- 17: Miercurea Ciuc - Rumänien April 2008.
- 18: Malta - März 2007.
- 19: Kapverden November 2006.
- 20: Ampuria Brava und Valongo - Februar 2007.
- 20.1: Teil 1 - Willkommen.
- 20.2: Teil 2 - Katzen .
- 20.3: Teil 3 - Verdacht.
- 20.4: Teil 4 - fleißige Helfer.
- 20.5: Teil 5 - Ankunft in Portugal.
- 20.6: Teil 6 - Kollegen.
- 20.7: Teil 7 - fleißige Helfer.
- 20.8: Teil 8 - Überraschung.
- 20.9: Teil 9 - Rekord.
- 20.10: Teil 10 - alte Bekannte.
- 20.11: Teil 11 - kein guter Tag .
- 20.12: Teil 12 - Schallmauer.
- 20.13: Teil 13 - Abschied.
- 20.14: Teil 14 - das städtische Tierheim.
- 21: Portugal November 2006.
- 22: Teneriffa Juli 2006.
- 23: Kapverden Mai 2006.
- 24: Auf einer griechischen Insel....
- 25: Rumänien / Suceava 2006.
- 26: Kapverden August 2005.
- 27: Fado.
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06.02.2007
Meine Freunde warten morgens immer auf mich, denn inzwischen wissen sie, dass es dann etwas besonders Leckeres gibt.

Diese vier begreifen aber nicht, dass die Fütterung eigentlich nicht ihnen dient, sondern Saida II, die ängstlich in der hintersten Ecke sitzt. Ich will sie mit nach Deutschland nehmen, denn sie ist super hübsch, erinnert mich ungemein an Saida I, die ich beim letzten Mal mitnahm und eben sehr ängstlich. Mit Leckereien habe ich aber schon ganz andere bestochen.

Saida II. Am Ende unserer Zeit frisst sie die Leckereien aus meiner Hand.
Z.Z. im Tierheim Bad Oldesloe Tel: 04531-87888
Jung, hübsch und kastriert.
Lärm dringt von der hinteren Seite des Hofes zu uns herüber. Dr. Fernando deutet mir an, ihm zu folgen. Bauarbeiter sind für den Lärm verantwortlich, denn Fernando lässt drei weitere Zwinger anbauen. Sehr gut, denn die Möglichkeit, Tiere in seinem Hof zu isolieren ist gleich null. Alles wird sehr solide gebaut. Was anderes würde mich bei Fernando auch wundern.
Vor einem kleinen Fehler kann ich ihn aber bewahren. Die Fliesen sind von irgendwelchen öffentlichen Bauten übrig geblieben, was ja in keiner Weise schlimm ist. Allerdings haben sich die Arbeiter entschieden, die Fliesen mit einem rauen Relief, auf dem Boden zu verlegen. Vielleicht hübsch anzusehen, aber nie und nimmer leicht zu reinigen. Eine Ausgleichsmasse muss hier für eine einheitliche Oberfläche sorgen.


Mehr als ungeeignet.
Der obligatorische Zeitungsartikel über unsere Arbeit erscheint natürlich auch wieder in der überregionalen portugiesischen Zeitung. Da solche Fotos mit Tieren besonders gut wirken, darf eine Straßenhündin mit aufs Bild (der Wuschel ist Sabbatto, die Hündin von Ines).

Am nächsten Tag rufen gleich mehrer Leute an, die die hübsche Hundedame adoptieren wollen. Gegen Abend verlässt sie uns. Kaum ist sie vermittelt (sie war länger als 14 Tage im Tierheim) meldet sich der ehemalige Besitzer und will sie zurück haben.
Was ihm denn einfallen würde? Ob er denn überhaupt keine Verantwortung für das weggelaufene Tier habe? Warum er sich denn nicht in den Tierheimen nach dem Hund erkundigt habe? Fernando springt förmlich aus der Hose. Recht hat er und genau das gibt ihm auch das Gesetz und das ist gut so. Für uns erfreulich, dass gleich auch noch ein Welpe im Zuge des Zeitungsartikels mit vermittelt wird.


- Katzen: 1 | 29
- Kater: 4 | 8
- Rüden: 0 | 29
- Hündinnen: 21 | 134
- Andere OP`s: 1 | 14
- Insgesamt: 26 | 200 + 14
Wir erreichen die Schallmauer von 200 Tieren!!!



